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Inside MSP Phoenix Racing

Neo Endurance Series COTA
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Beim zweiten Saisonevent der NEO Endurance Series konnten beide MSP-Fahrzeuge nicht an ihre guten Ergebnisse aus dem Saisonauftakt anschließen. Das Rennen auf texanischem Grund hatte vieles zu bieten, leider erwischte es aber die beiden MSP-Teams nicht immer in positiver Hinsicht. Aber auch die anderen Teams kamen nicht unverschont davon: Viele Fahrer mussten früher oder später dem hohen Technik-Standard der von Hermann Tilke geschaffenen Rennstrecke Tribut zollen, als im Verkehr immer wieder zu brenzligen Situationen kam, die oft kein gutes Ende davontrugen.

Fataler Faux-Pas bei Team 83 verhindert gutes Ergebnis

Für den MSP-Benz lief das Rennen auf COTA ganz anders als verhofft: Das Team war zu diesem Rennen mit Markus Papenbrock, Jan-Eric Hoffarth und Atze Leykamm angerückt und von aussichtsreicher Position gestartet. Doch schon beim ersten Boxenstopp machte ein kurioser Vorfall alle Bemühungen zu einer soliden Platzierung nichtig, als Papenbrock in der Boxengasse an seiner Pit-Crew vorbeifuhr. Diese befand sich beim Training noch ganz am Ende der Pit-Lane, wohingegen beim Rennen die Crew schon in der ersten Box auf den MSP-Benz wartete. Mangels Möglichkeiten, das Auto rückwärts in die Box zu steuern, sah sich die #83 dazu gezwungen, mit 2,4 Liter Restsprit noch eine zusätzliche Runde auf der Berg- und Talfahrt von COTA zu unternehmen. Das Ergebnis: Ein Verlust von mehreren Minuten, der das Team weit zurück warf und jede Chance auf ein Top-Ergebnis hoffnungslos machte. Dennoch schaffte es die Truppe rund um den MSP-Benz doch noch irgendwie, die Ziellinie als neunter zu überqueren und so den Schaden relativ gering zu halten.neo round2 cota 4

Früher Crash nimmt Team 85 den Wind aus den Segeln

Das Pech kommt bekanntlich selten allein. Auch Team 85 im Audi wurde früh aus dem Kampf um ein Top-Resultat genommen. Schon beim ersten Stint erwischte ein Konkurrent den vor ihm fahrenden Jestädt so folgenschwer, dass der MSP-Audi in einen Dreher gezwungen wurde. Die damit verbundenen Schäden am Fahrzeug machten die Stints danach zur Katastrophe. So konnten gerade Tobias Hüweler und Lubomir Schiwietz bei ihrem Einsatz-Debut keine 100%-ige Leistung abrufen und tuckerten mit hinkendem Fahrzeug dem Feld hinterher. Ein später auftretender Motorschaden bedeutete eine 45-minütige Zwangspause und gut fast 20 Runden Verlust. Dennoch ließ man es sich bei der Audi-Fraktion nicht nehmen, das Rennen doch noch irgendwie zu beenden. Am Ende fuhr das Trio einen enttäuschenden 15. Platz ein und büßte damit viele Punkte in der Meisterschaft ein.

neo round2 cota 2

Nächster Lauf zugleich Jahresabschluss

Nach diesem frustrierenden Ergebnis wartet am 11.Dezember der dritte und zugleich letzte Lauf für dieses Jahr auf die Teilnehmer. Dann geht es auf den verheißungsvollen Kurs von Motegi, der wie auch die Rennen zuvor ein sechs Stunden Rennen beherbergen wird.  

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