MSP Phoenix Racing

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Das Fazit des Rennens beim Finale der VRS GT iRacing World Championship in Silverstone fiel für MSP Phoenix Racing gemischt aus: Team 1 konnte zwar eine Top 25 Platzierung einfahren, war im Endeffekt aber wegen der fehlenden Pace nicht ganz zufrieden. Team 2 auf der anderen Seite erwischte ein gutes Qualifying, konnte aber den Startplatz wegen dem Massencrash in Kurve eins nicht wirklich ausnutzen und fiel wie auch anderen Hochkaräter dem Chaos zum Opfer.

Team 2 verpasst Chance auf gutes Resultat unverschuldet

Es war alles angerichtet: Zum letzten Rennen der Saison wartete ein 3h-”Sprintrennen” auf die WM-Teams. Im Fokus: Sicherlich der Kampf um die Spitze zwischen PRT Red und G2 eSports. Allerdings ging es im Mittelfeld auch heiß her. Da sich nur die besten 25 Teams für die WM im Jahr 2019 direkt qualifizieren können, entwickelte sich der Kampf um einen Platz unter den ersten 25 zu einem echten Thriller. Mit dabei: Team 2, das mit einem Top-15 Resultat nochmal Hoffnungen hätten aufleben lassen können.

Im Qualifying erzielte der zweite MSP Phoenix Racing Wagen mit der Startnummer 87 den 17. Gesamtrang, was im Anbetracht der Quali-Performance des BMW Z4 GT3 einem kleinen Wunden glich. Allerdings konnte Team 2 den guten Startplatz nicht lange genießen: Als es in Kurve eins zu einer unerwarteten Kollision in den vorderen Rängen kam, brach regelrecht das Chaos aus. Nahezu zehn Fahrzeuge wurden in den Vorfall unverschuldet verwickelt und erlitten schwere bis mittlere Schäden. Darunter auch Team 2, das nahezu durch das Meer an gestrandeten Autos durchkam. Als die #87 fast schon an der Unfallstelle vorbei war, schlug im letzten Moment noch ein Querschläger ins rechte Heck ein, was die #87 unfahrbar machte. Wenige Runden nach dem Start stelle Team 2 den Einsatzwagen ein letztes Mal ab und schied aus dem Finale aus.

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Team 1 schleppt sich auf P23

Dagegen kam Team 1 mit der Startnummer #85 unverschont durch den Startcrash. Das lag vermeintlich auch an der eher unkonventionellen Unstimmigkeit in der letzten Kurve zwischen Hartmann und dem VRS Tasman Racing Team, die letztlich dazu führte, dass beide Fahrzeuge etwas verzögert an das Chaos herantraten und genug Zeit hatten, um den Wracks auszuweichen. Abgesehen vom Start erlebte die #85 ein eher unaufgeregtes Rennen, bei dem man sich im Kampf um Rang 25 einsortierte. Nach drei Stunden profitierte Team 1 von zwei weiteren Ausfällen, weshalb am Ende P23 zu Buche stand. Für eine bessere Position reichte die Pace allerdings nicht.

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MSP Phoenix Racing aus der WM ausgeschieden

Nach der sehr durchwachsenen WM verabschieden sich traurigerweise beide MSP Phoenix Racing vorerst aus der WM. Team belegte den 31. und Team 2 denn 33. Gesamtrang und damit außerhalb der sicheren Top 25. Das bedeutet, dass im kommenden Winter wieder eine sehr stressige Phase mit der WM-Quali anstehen wird. Dabei kämpfen mehr als 300 Teams um den Einzug in die Weltmeisterschaft.

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