MSP Phoenix Racing

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Bei der insgesamt zweiten Austragung des offiziellen iRacing 24h-Rennens in Le Mans erzielen die MSP Phoenix Racing Teams leider nur überschaubare Ergebnisse. Einzig Team 58 erzielt im dritten Split mit Rang drei einen Podestplatz.

Team 85 patzt im Top-Split

Für das top gesetzte MSP Phoenix Racing Team im LMP1-Auto entwickelte sich der 24h-Klassiker schon vor dem eigentlichen Start zu einem Rennen voller Pleiten, Pech und Pannen. Erst kollidierte Startfahrer Tanson bei Rennfreigabe in der letzten Schikane mit einem Kontrahenten, dann ereilten Teamkollege Grünastel diverse Hardwareprobleme, die das Team zu einem Strategiewechsel zwangen. Als sich die Lage zu beruhigen schien und die Rundenzeiten wieder in einem soliden Level bewegten, unterlief abermals Tanson ein Fehler im Ausgang der Michelin-Schikane, indem der Luxemburger zu viel von der Strecke nutzen wollte und dabei seinen Porsche 919 über eine große Bodenwelle steuerte, die letztlich den Unterboden so sehr beschädigte, dass das Rennen auf P10 liegend vorzeitig zu Ende war.

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Team 58 solide in Split 3

Besser erwischte es das zusammengewürfelte Team rund um WM-Fahrer Reto Hartmann und seine Teamkollegen Lubomir Schiwietz, Franz Samm, Frank Engelskirchen, Tobias Hüweler und Frank Biela. Im Verlauf des ganzen Rennens unterlief der Truppe, die für dieses Rennen auf einen Ferrari 488 GTE setzte, kaum grobe Fehler. Einzig ein früher Aero-Schaden sorgte dafür, dass die #58 für den Rest des Rennens mit 10 km/h weniger Topspeed auskommen musste. Dennoch ließ sich das Team von diesen Umständen und teils abenteuerlicher Überholmanöver durch die schnellen Prototypen nicht unterkriegen. Am Ende belegte die #58 mit solider Leistung mit Rang drei den einzigen Podestplatz für MSP Phoenix Racing.

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Team 46 mit wenig Glück im Verkehr

Das andere GTE-Team traf es allerdings nicht so gut. Team 46 im Porsche 911 RSR musste aufgrund eines Crashs mit einem übermotivierten HPD das Fahrzeug nach gut sechs Stunden vorzeitig abstellen.

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Team 68 nach erstem Viertel raus

Im gleichen Split wie Team 46 musste sich das Team 68 im Porsche 919 LMP1 mit einem frühen Ausscheiden aus dem Rennen anfreunden. Nach gut 175 Runden war Schluss für die Gentlemen-Truppe, nachdem es zu einem heftigen Unfall gekommen war.

Nächstes Special-Event im Oktober

Nach dem 24h-Klassiker in Le Mans wartet am 6.-7. Oktober das 10h-Rennen in Road Atlanta (auch Petit Le Mans genannt). Wie auch im letzten Jahr ist wieder mit reichlich Action zu rechnen.


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