MSP Phoenix Racing

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Beim größten Klassiker des Jahres lieferten die MSP Phoenix Racing Teams vielversprechende Leistungen ab - der erhoffte Sprung auf ein Podium blieb aber aus. Das lag vor allem auch an einer rabenschwarzen Pechserie, die sich übergreifend auf alle MSP-Teams widerspiegelte. In einem unglaublich umkämpften Rennwochenende zeigten die unzähligen teilnehmenden Teams dennoch tolles Racing und bestätigten wieder einmal damit, das sich die Teilnahme beim schwierigsten 24h-Rennen des Jahres lohnt - auch, wenn am Ende kein Pokal dabei raus kam.

MSP Phoenix Racing 69: Siegchance liegen gelassen (Split 1)

Mit großen Erwartungen war die MSP-Speerspitze im Topsplit von der Pole-Position in der Porsche-Klasse gestartet. Nicht nur das Auto, sondern auch die Teamkonstellation waren vielversprechend: Mit Alex Thiebe, Efkan Birkiye, Aldo Massa und Paolo Muia fuhren vier ausgezeichnete Piloten auf dem #69-Auto. Nach dem Rennstart pushte Thiebe stark und fuhr eine 12-Sekunden Lücke zum Rest des Feldes heraus. Kurze Zeit später scheiterte der junge Deutsche am Adenauer Forst, weil sich sein Cup Porsche innen am Kerb einhakte und damit keine Chance mehr auf Rettung ließ. Der Einschlag bedeutete eine viertelstündige Reparatur, hielt das Team aber nicht davon ab, nach wie vor das schnellste Auto auf der Strecke abzugeben. Auch Thiebes Teamkollegen zeigten starke Rundenzeiten über den weiteren Verlauf des Rennens bis es zu einem unverschuldeten Zusammenstoß mit einem gestrandeten GT3 in Höhe Eiskurve kam. Weitere 15-Minuten Reparatur warfen das vielversprechende MSP-Team aus dem Kampf ums Podest. Mit viel verschenktem Potenzial gelang es dem eigentlichen Favoriten auf den Klassensieg letztlich noch, auf P5 das Rennen mit einem stark lädierten Auto (“New Beetle Nürburgring Edition) zu beenden.

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MSP Phoenix Racing 86: Unglückliche Rückschläge kosten Podium (Split 2)

Der MSP-AMG von Team 86 (Hoffarth, Samm, Klose, Papenbrock, Neumann) verzeichnete in der ersten Stunde des Rennens einen rasanten Auftakt und fuhr von P11 auf P3 vor. Nach drei Stunden erlitt die 5-Mann-Truppe den ersten Rückschlag durch einen Disconnect, der das #86er-Auto aus den Top-10 warf. Im weiteren Verlauf schaffte es die #86 wieder zurück auf Podestkurs, ehe Hoffarth am frühen Morgen viel zu schnell in die Kombination Adenauer-Forst einbog und dabei wie auch Team 69 in die Leitplanke krachte. Dadurch waren die Fahrer von Team 86 dazu gezwungen, die letzten sechs Stunden des Rennens mit 20° Fehlstellung am Lenkrad weiterzufahren. Am Ende belegte Team 86 mit einem acht Sekunden langsameren Fahrzeug P7.

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MSP Phoenix Racing 46: Missgeschick verhindert möglichen Sieg (Split 3)

Der MSP-Ferrari rund um Spies, Kappel, Longerich und van Ooijen war ebenfalls aussichtsreich von P3 ins Rennen gegangen. Die 4-Mann-Truppe lieferte im ersten Drittel des Rennens eine glanzvolle Leistung ab und kontrollierte den Rest des Feldes souverän. Am Abend kam es dann aber zu einem verhängnisvollen Missverständnis zwischen Longerich und einem Überrundeten in Höhe Galgenkopf, bei dem Longerich von der Strecke gedrängt wurde und dabei so hart einschlug, dass das Auto irreparable Schäden davontrug.


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