MSP Phoenix Racing

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Gleich zum ersten Rennen des Jahres 2018 zeigen beide MSP-Teams während des vierten Saisonrennens der SCO in COTA starke Resultate. Passend zum Neujahr überzeugte der Rennverlauf mit packender Action in allen drei Fahrzeugklassen. Besonders der Kampf um die Spitze in der Prototypen-Klasse sorgte für mächtig Spannung.

Team 7: Langersehnter Befreiungsschlag

Nach drei enttäuschenden Saisonrennen gelang Team 7 auf dem äußerst technischen Kurs von COTA endlich der Durchbruch. Trotz Abwesenheit von HPD-Experte Schneider gelang es dem Duo Tanson/Hartmann, sich die überraschende Poleposition zu sichern. Mit einem Tausendstel Vorsprung verwies Tanson die Favoriten von Thrustmaster Mivano auf Rang zwei. Die etwas unverhoffte Pace bestätigte sich aber auch im Fortlauf des Rennens: Tanson erarbeite sich schnell einen soliden Vorsprung und setzte sich an der Spitze fest, während sich hinter ihm der Kampf um die Podestplätze entfachte. Mit der Zeit holte die Konkurrenz wieder etwas auf, was auch an Tansons ersten von zwei Fahrfehlern an diesem Tag lag. Gleichzeitig schieden die Favoriten von Thrustmaster Mivano zum ersten Mal in dieser Saison durch einen Crash im Verkehr aus, was zu einem Zweikampf zwischen dem #7-HPD und dem SimRC-Fahrzeug führte. Tansons Teamkollege Hartmann sah sich einer Mammut-Aufgabe ausgesetzt und bemühte sich verstärkt darum, die Position auf der Strecke, die er laut eigener Aussage niemals mögen wird, zu verteidigen. Hartmann bewies Biss und übergab Tanson das Einsatzfahrzeug in Reichweite eines Sieges. Dann unterlief Tanson aber der zweite Fahrfehler, bei dem er einen Randstein schlecht erwischte und sein Fahrzeug beschädigte. Auf den Geraden fehlte dem MSP-Fahrzeug Topspeed, weshalb Tanson den Angriffen der SimRC-Mannschaft nichts entgegensetzen konnte. Am Ende schnappte sich SimRC den Sieg, während der #7-HPD auf einem überaus erfreulichen zweiten Platz ins Ziel kam und damit das beste Saisonresultat einfuhr.

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Team 40: Sauber durchgefahren und belohnt

Das von sechs gestartete #40er Auto legte mit Leykamm und Richter die allseits bekannte konservative Fahrweise an den Tag. Startfahrer Leykamm sorgte in den ersten Runden für die sichere Ausgangsbasis und setzte sich früh auf dem fünften Rang fest. Überlegtes und konstantes Fahren standen auf dem Tagesprogramm, was sich letztlich auszahlte. Durch vier lupenreine Stints, die jeweils von Leykamm und Teamkollege Richter absolviert wurden, lauerten die beiden mit zunehmender Rennzeit auf einen Podestplatz. Infolge des Ausfalls von Thrustmaster Mivano kletterte das Duo auf Rang vier, der Abstand zum dritten Rang war dann aber zu groß. Am Ende belegte der #40-HPD den vierten Gesamtrang und bestätigte damit die äußerst positive Vorstellung der MSP Phoenix Racing Mannschaft.

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Saisonfinale Ende Januar

Das wohl etwas frühe Saisonfinale der Sports Car Open 17/18 wartet bereits Ende Januar. Am letzten Wochenende des ersten Monats geht es dann auf den legendären Kurs von Sao Paulo, wo die Teams noch einmal die Chance bekommen, ein gutes Ergebnis anzupeilen.

 


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