MSP Phoenix Racing

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Beim dritten Wochenende der Blancpain GT Qualifiers in Suzuka erlebten die Teams sehr abwechslungsreiche Rennen, die erstmals in der Saison vier Stunden lang waren. Suzuka gab gleichzeitig seinen Einstand im Kalender der Quali-Saison - und enttäuschte nicht. Packendes Racing und viele Duelle schmückten das vergangene Wochenende.

MSP Phoenix Racing 2: Alles rausgeholt oder doch Punkte verschenkt?

Der heißeste MSP-Anwärter auf den Einzug in die WM erlebte ein Wochenende der gemischten Gefühle. Das beste Resultat fuhr die frisch zusammengewürftele Truppe gleich am samstagmorgen ein. Dort setzte der Holländer Ghovand Keanie den MSP-AMG auf Startplatz zwei, was eine exzellente Ausgangsbasis für das Rennen darlegte. In der Anfangsphase hielt sich Team 2 gut im vorderen Feld der Top 10, vertat sich aber gerade beim letzten Stopp mit der Reifenwahl, indem man sich dazu entschied, keinen Reifenwechsel durchzuführen. Mit schlechten Reifen rutschte Thiebe, der mittlerweile am Steuer saß, von Runde zu Runde - und verlor dabei Position um Position. Aus einem möglichen Top5-Ergebnis wurde dadurch ein etwas enttäuschender Rang elf. Damit strich die Mannschaft 267 Punkte ein, muss aber beim nächsten Rennwochenende wieder mehr zuschlagen, um wieder in die Ränge der besten 26 vorzudringen.

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MSP Phoenix Racing 7: Zwischenfälle bringen Team 7 nicht vom Kurs ab

Neben Team 2 war einzig Team 7 mit Engelns/Monserrat an den Start gegangen. Das Duo strich ebenfalls am samstagmorgen sein bestes Ergebnis ein. Dabei ging der zweite MSP-AMG an diesem Wochenende von Rang 28 ins Rennen. Quali-Fahrer Monserrat hatte aber bei den kühleren Temperaturen sichtlich Schwierigkeiten, sich an die Bedingungen anzupassen. Daher übernahm Engelns den Start, der die Anfangsphase sehr defensiv anging und sich früh auf Rang 25 festsetzte. Einzig ein kleiner Zwischenfall mit einem verunfallten Fahrzeug ausgangs der Degner-Kombination brachte Team 7 einen kleinen Schaden, aber keine weiteren Probleme am Einsatzwagen. Selbst ein weiterer kleiner Kontakt mit einem Konkurrenten stoppte Team 7 nicht, sich weiter nach vorne zu kämpfen. Monserrat übernahm die restlichen zwei Stunden des Rennens und steigerte sich durch zunehmenden Grip. Bis zum Rennende fuhr der Spanier in MSP-Diensten bis auf Rang 15 nach vorn und strich für sein Team 169 Punkte ein.

Letzter Lauf des Jahres am 16. Dezember

Nach dem Rennen in Suzuka ist aber noch längst nicht an Pause zu denken. Nächste Woche wartet mit Road Atlanta eine richtige Ausnahmestrecke und damit die vierte Station der Quali-Saison auf die Teilnehmer. Wir freuen uns auf ein packendes Rennen und eine Menge Action.

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