MSP Phoenix Racing

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Nach 24 äußerst aufreibenden Stunden geht das letzte 24h-Rennen des Jahres für uns zu Ende. Wie für solch ein Rennen typisch, erlebten wir wieder einmal eine Achterbahn der Gefühle.

MSP-AMGs in den Top 10

Starten wir mit MSP Phoenix Racing 9: Der teaminterne Favorit zeigte tolle Pace und musste sich zwischenzeitlich durch einige Rückschläge kämpfen. Trotz der herben Dämpfen Mitte des Rennens belegte das Team am Ende des Rennen den vierten Gesamtrang.

MSP Phoenix Racing 5 schien von Anfang an die beste Strategie zu verfolgen: Eine sehr konservative Fahrweise verhalf dem zweiten AMG, sich schnell in den Top-5 festzusetzen. Hier wurde dem Team aber die Nacht zum Verhängnis, wo zwei Zwischenfälle viel Zeit kosteten. Am Ende landete Team 5 mit P9 ebenfalls in den Top10.

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Vorzeitiger Ausfall mit dem Audi

Weiter gehts mit MSP Phoenix Racing 23: Der einzige MSP-Audi schlug sich im ersten Rennviertel sehr wacker, erlebte aber viele Rückschläge durch unverschuldete Kollisionen und Netzwerkproblemen. Kurz vor Anbruch der Nacht entschied sich das Team dann, sich aus dem Renngeschehen zurückzuziehen.

Maranello-Motor streikt

Zuletzt MSP Phoenix Racing 66: Unsere Gentlemen Driver im Ferrari 488 GT3 hatten alle Hände voll zu tun, um das springende Pferd aus Maranello zu bändigen. Mehrere Zwischenfälle und ein streikender Motor warfen den 66er-Ferrari weit zurück. Danach folgte eine schöne Aufholjagd, die letztlich mit einem respektablen 16. Gesamtrang belohnt wurde.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für einen tollen Event und freuen uns auf nächstes Jahr!

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