MSP Phoenix Racing NEO Endurance Series

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MSP Phoenix Racing gelingt ein respektabler Start in die vierte Saison der NEO Endurance Series beim sechs Stunden Rennen von Sebring. Mit zwei Teams in den Top 10 beim Saisondebüt schafft das deutsche Team einen mehr als zufriedenstellenden Start.

Welcome back NEO!

Die NEO Endurance Series ist zurück: Wieder einmal steht ein interessanter Kalender für die vierte Saison einer der bekanntesten und stärksten Rennserien bei iRacing auf dem Plan. MSP Phoenix Racing startet hierbei mit drei Teams, wobei das neueste Team mit einem HPD an den Start geht. Das Team besteht aus einigen unserer High-Downforce Experten, wie z.B. Lukas Gotsch oder Patrick Schneider. Die anderen beiden Teams sind in der GT-Klasse registriert und fahren den Ford GT GTE, der in dem Ferrari dominierten Starterfeld eine Rarität zu sein scheint.

Erstes Qualifying bringt echten Kracher

Das erste Qualifying am Samstag brachte uns einen richtigen Kracher, als es im GT-Feld mal wieder so eng wie nie zuvor zuging. Einzig ein paar Zehntel trennten den Polesetter vom 20. Platz: Ein klarer Hinweis darauf, wie stark diese Serie eigentlich ist. Unser #38er-HPD startete hier vom achten Rang, während der #85er-Ford von P7 ins Rennen ging. Einzig unsere #83 hatte ein paar Probleme und musste von P21 starten.

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Unerwarteter Rennstart

Das Rennen erlebte eine kurze Verzögerung, als sich herausstellte, dass die Session-Einstellungen nicht korrekt waren. Das verursachte insgesamt drei zusätzliche Aufwärmrunden, bevor die Ampel letztlich auf grün sprang. Der #38-HPD machte einen soliden Start ins Rennen und nahm nicht allzu viel Risiko. Jestädt im #85-Ford reihte sich ebenfalls auf seiner Startposition ein, zumal es im engen Pack nicht möglich war, Plätze gutzumachen. Auch der #83-Ford fing solide an, erlebte allerdings im ersten Viertel des Rennens ein paar Schwierigkeiten, als Thiebe beim ersten Stop ins Auto sprang aber kein Force-Feedback am Lenkrad spürte. Dadurch war das Team gezwungen, einen zweiten Stop einzulegen, was schließlich eine Runde kostete. Trotz allem zeigte gerade MSP-Newcomer Efkan Birkiye bei seinem Debüt-Einsatz eine vielversprechende Pace. Am Ende landete die #83 auf Rang 21.

Solide Rennpace erlaubt Top 10 Positionen

In der Zwischenzeit machten sich die anderen Teams ganz gut. Eine solide Rennpace vom #85-Ford erlaubte zeitweise sogar eine Top-4 Position. Allerdings erlebte das Team schnell einen Rückfall, als auch Tanson von Hardware Problemen geplagt wurde. Der 23-jährige Luxemburger schaffte es allerdings, mit 30 FPS einen Stint durchzuhalten, ehe er wieder die Box für einen Fahrerwechsel ansteuerte. Daher lief die Reifenstrategie auch außer Plan, was dazu führte, dass die #85 einen Reifenwechsel mehr als die Konkurrenz machen musste. Ein Top-4 Resultat wurde damit unmöglich, dennoch zeigten Jestädt und Tanson eine gute Pace und beendeten das Rennen auf Rang sieben.

Auf der anderen Seite machte unser #38er HPD auch einen guten Job. Mit soliden Runden und einer konservativen Strategie kletterten Leykamm, Richter und Ex-F1 Ass Gotsch langsam das Tableau hinauf. Das Team musste keine Vorfälle erleiden, was einiges dazu beitrug, dass der MSP-HPD auf Rang fünf das Rennen beenden konnte, was wiederum ein mehr als nur gutes Debüt in der NEO Endurance Series abgibt. Der Sieg in der Prototypen-Klasse ging an PRT, während in der GT-Klasse Vendaval den Sieg abräumte.

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Nächstes Rennen im November

Das nächste Rennen wird am 12. November auf der Strecke von Road America stattfinden, welche den Circuit of the Americas vom letzten Jahr ablösen wird.


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