MSP Phoenix Racing Petit Le Mans iRacing

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Wie jedes Jahr im September lockte auch diesen Herbst iRacing mit Petit Le Mans uns auf die virtuelle Rennstrecke von Road Atlanta. Der zehn Stunden Klassiker gilt als eins der schwierigsten Rennen im Kalender - und das zurecht. Durch die relativ kurze Strecke und der hohen Anzahl an Fahrzeugen in drei verschiedenen Klassen wurde wieder einmal für reichlich Action gesorgt.

Der Verkehr hatte wieder zugeschlagen

Nach einem überaus durchwachsenen Rennverlauf beim zehn Stunden Klassiker blieben zu Rennende um 01:30 Uhr MESZ gemischte Gefühle übrig. Der Verkehr hatte wieder zu zugeschlagen, so in etwa könnte das Fazit für das gesamte Wochenende lauten. Dieser Faktor hatte 80% der MSP Phoenix Racing Teams aus dem Rennen genommen. Insgesamt fünf Teams waren im Topsplit an den Start gegangen, von denen aber nur ein Team wirklich auftrumpfen konnte.

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#83er Corvette erzielt das beste teaminterne Ergebnis

Das beste teaminterne Ergebnis lieferten Atze Leykamm und Patrick Richter mit Gesamtrang vier in ihrer Corvette C7 Daytona Prototype vom MSP Phoenix Racing 83er Team ab. Die beiden Deutschen begannen das Rennen mit gebremstem Schaum und fanden schnell zu ihrem Rhythmus. Konstante Zeiten und eine bedachte Fahrweise sorgten dafür, dass Leykamm und Richter immer mehr Positionen gut machten. Zeitweise schien sogar ein Podium in Sicht, dass allerdings in weite Ferne entwischte, als die Konkurrenz in Sachen Pace noch einmal zulegte. Mit dem vierten Gesamtrang erzielten die beiden MSP Phoenix Racing Piloten ihr bislang bedeutendstes Ergebnis.

Vorbereitung für NEO und SCO laufen an

Mit dem Abschluss eines der letzten großen Events im Jahr beginnt gleichzeitig auch die Vorbereitung auf die Neo Endurance Series und die neu entwickelte SCO von Core SimRacing. Kommenden Sonntag startet die SCO mit dem Auftakt am Nürburgring.

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