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Auch beim zweiten Lauf der Weltmeisterschaft in Brands Hatch belegte das einzige MSP Phoenix Racing Team im #85er McLaren eine passable Platzierung. Im 48-Mann-starken Haifischbecken reichte es im 90-Minütigen Sprintrennen für einen zunächst doch eher spröde klingenden 17. Rang. Dennoch schätzten sich Lukas Jestädt und Gregory Tanson, die das Rennen abermals als Duo bestritten, sehr zufrieden.

Konservative Fahrweise sichert gute Punkte

Schon von zu Beginn an hatte sich im Rennen gezeigt, dass die guten Sitten aus dem Auftaktlauf der Vergangenheit angehörten. Gerade im Mittelfeld gab es einige Kollisionen, die auch das MSP-Team, das von P15 gestartet war, beschäftigten. Startfahrer Jestädt entschied sich auch auf Anraten seiner Teamkollegen dazu, eine eher konservative Fahrweise an den Tag zu legen, um dem Tumult aus dem Weg zu gehen. Mit Erfolg – wie sich nachher zeigte.

Tanson rettet Position über die Linie

Beim einzigen Stopp nach gut 60 Minuten wechselte Team 1 lediglich die Reifen auf der linken Seite. Von da an übernahm Tanson das Cockpit des McLaren MP4-12C GT3. Mit 30 Minuten Rest war es die einzige Zielvorgabe, ohne große Ereignisse die Ziellinie zu überqueren. Zu diesem Zeitpunkt hatten viele Teams bereits Zeitstrafen wegen der Incidents bekommen und waren deswegen von aussichtsreichen Plätzen in die Untiefen des riesigen Feldes zurückgefallen. Inzwischen machten an der Spitze CoRe SimRacing und VRS Coanda Simsport den Sieg unter sich aus. Nach einem heißen Duell gingen überraschend die Jungs von Coanda im BMW Z4 GT3 als Erster über die Linie.

Incident-Management sichert gute Punkte

Durch die insgesamt vorausschauende Fahrweise von Tanson und Jestädt war zwar kein Topergebnis möglich, dennoch fuhr man sich mit Platz 17 solide Punkte für die Gesamtwertung ein. Nach zwei von sechs Rennen steht das Team von MSP Phoenix Racing auf einem überaus erfreulichen zwölften Gesamtrang.

Nächster Lauf schon in dieser Woche

Nach einem ereignisreichen Wochenende steht schon diese Woche die nächste Runde in Silverstone an. Es bleibt also nur wenig Testzeit, bis die Ampeln wieder auf grün springen!


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