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[Spa Francorchamps, Belgien] Ein Rennen zum Mäusemelken. Trotz gutem Start ins Rennen und aussichtsreicher Pace schlägt das Unglück gleich dreifach zu und beendet Gotschs Hoffnungen auf ein Top-Ergebnis.

Verheißungsvoller Start

Gotsch war von P12 aus ins Rennen gegangen hatte in den Vortests eine solide Rennpace andeuten lassen. Gleich zum Startschuss schnappte sich der Österreicher zwei Plätze, keine zwei Runden später schlug MSP’s Austrian Ace erneut doppelt zu und positionierte sich schnell auf Rang acht vor Verfolgern wie Sebastian Dunkel von Thrustmaster JIM und diversen Apex Academy Piloten. In Runde vier schlug das Schicksal aber zum ersten Mal gewaltig zu: Marcus Jensen hatte sich auf Rang vier liegend in der Bus-Stop-Schikane gedreht und war ohne Rücksicht auf das Verfolgerfeld zurück auf die Ideallinie gefahren. Dabei erwischte es Gotsch am Frontflügel, der aber nicht als einziger unverschont aus der Situation herauskam. Gleich vier andere Piloten nahm Jensen mit seiner Aktion aufs Korn.

Schaden am Auto zerschlägt Strategie

Der daraus resultierende Schaden am Frontflügel hatte einen Einschnitt des Topspeeds zu Folge. Gotsch verlor auf den Geraden satte 15 km/h und sah sich seiner Verfolgern chancenlos ausgeliefert. Dennoch konnte der Österreicher durch das Chaos weiterhin auf Rang acht sein Rennen fortsetzen. Nach dem Boxenstopp kletterte Gotsch einen Platz nach oben, ehe auch er ähnlich wie Jensen zuvor einen Fahrfehler machte und sich drehte. Dabei fiel der aus Wien stammende F1-Pilot auf Rang 18 zurück.

Comeback bleibt unbelohnt

Doch auch dieser Schicksalsschlag hielt den Österreicher nicht davon ab, weiterzukämpfen und Schadensbegrenzung zu betreiben. Kurz vor Rennende befand sich der MSP-Bolide im Kampf um Rang 11, ehe Gotsch am Ausgang der Eau Rouge einen ähnlichen Abflug wie Kevin Magnussen letztes Jahr hinlegte, der sein Rennen endgültig beendete.

Nächste Woche neue Chance

Mit dem Debakel in Spa verliert Gotsch wichtige Punkte im Kampf um die begehrten Top 10. Am kommenden Wochenende bietet sich in Imola die vorletzte Chance der Saison, noch einmal richtig zu punkten. Wir drücken die Daumen und hoffen auf ein positives Ergebnis!

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