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[Austin, USA] Nach dem Sensationsergebnis in Suzuka vergangene Woche behält Lukas Gotsch auch in COTA die Nerven und bestätigt seine bisherigen soliden Ergebnisse mit einem weiteren Top-10 Platz.

Qualifying-Performance als Schlüssel zum Erfolg

Wie sich in den vergangenen Wochen immer wieder gezeigt hatte, ist es tatsächlich sehr schwer, mit dem aktuellen McLaren-Honda MP4-30 überhaupt zu überholen. Immer wieder bestätigte sich, dass die Qualifying-Platzierung fast schon die halbe Miete zum Top-Ergebnis war. Auch in COTA schien nichts über ein gutes Qualifying hinaus zu gehen. Gotsch verpasst hier eine gute Runde und landete auf enttäuschend P16, nachdem der Österreicher in den Trainingssessions immer die vorderen Plätze belegt hatte.

Out of the Blue

Die magere Ausbeute vor dem Rennen hinderte Gotsch aber nicht daran, sich irgendwie doch nach vorne zu wurschteln. Schon am Start schnappte sich der Österreicher vier Plätze und überzeugte mit guten Rundenzeiten. Mitte des Rennens hatte Gotsch den Anschluss zu den Plätzen 5-10 geschaffen, ehe sich unser Austrian Ace in T17 überraschend drehte. Der Zug um einen Top-10 Platz schien abgefahren. Als die Hoffnung schon dahin war, klettere Gotsch unvorhergesehen auf Rang neun, als sich drei Fahrer aus dem Apex Team nicht einig wurden.

Nächster Stop: Monza

Mit diesem unverhofft positiven Ergebnis kann Gotsch nun optimistisch auf die nächsten Rennen schauen. In der Tabelle befindet dieser sich nun auf Rang 11, mit welchem er aktuell eine Pro Lizenz erhalten würde. Die besten zehn am Ende der Saison dürfen in die Weltmeisterschaft aufsteigen. Kommende Woche wartet mit Monza einer der Rennklassiker überhaupt. Hier ist High-Speed so wie nirgendwo anders gefragt. Wir können uns also am Samstag um 15:00 MEZ auf ein Spektakel freuen.

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