VLN Endurance Car 193

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Freitag: vVLN. Samstag: 6 Hours of the Glen. Sonntag: iRacing.com VLN. Ein Programm, das sogar Hardcore-Simracer an den Rand des Wahnsinns brachte. Am Sonntag starteten lediglich zwei MSP-Teams – beide waren sogar im Livestream des Top-Splits von Racespot TV.

Team 1 mischt vorne mit

Vom Qualifying weg bestätigte wieder einmal Lukas Jestädt, dass er momentan in guter Form ist. P3 im Quali bedeuteten guten Aussichten auf ein Top-Ergebnis im Rennen. Allerdings fiel der Start nicht zu Gunsten der #193 aus. Schon nach Kurve eins verlor Jestädt an den zweiten CORE Audi eine Position. Wenige Kilometer später krachte es vor Jestädt, ein weiterer Platzverlust bedeutete ein erneuter Zweikampf mit SB Motorsports, die bereits bei der vVLN kräftig zugelangt hätten. Eine Runde später kam es wieder zu einer Kollision, die aber der #193 nicht viel anhaben konnte.

Grünastel verliert an Boden

Nach dem zweiten Boxenstopp hatte sich der rote MSP-Audi auf Rang drei einsortiert. Konstante schnelle Rundenzeiten von Jestädt hatten die #193 aus der Gefahrenzone der Fünfer-Kampfgruppe herausgebracht, ehe Grünastel nach dem Fahrerwechsel ins Auto stieg und sichtlich Probleme mit den Konditionen auf der Strecke hatte. Der Vorsprung von 21 Sekunden schmolz auf tragische sieben Sekunden, sodass man sich dazu entschied wiederrum Jestädt ins Auto zu setzen.

P2 knapp verpasst

Nach dem Fahrerwechsel fiel die 1er Mannschaft auf Rang vier zurück. Keine Runde verging, ehe Jestädt wieder auf Rang drei vorfuhr und die zweiten von PRT jagte. Ein Vorsprung von 29 Sekunden schrumpfte bis zu den letzten Metern auf gerade einmal 1,8 Sekunden: Genug, um die Jungs von PRT auch einmal etwas zu fordern. Durch den ungebändigten Willen, auf der Döttinger Höhe noch Windschatten zu erhaschen, unterlief Jestädt im kleinen Karussell ein Fahrfehler, der die grandiose Aufholjagd vorzeitig beendete. Am Ende stand wie auch schon bei der vVLN am Freitag ein insgesamt zufriedenstellender Dritter Platz im Resultat. 

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