iRacing.com 24h NOS MSP 3

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Mit einem knapp verpassten Sieg meldeten sich Thomas Engelns und Carlos Campos Monserrat zusammen mit ihren beiden Teamkollegen Sven Schnös und Patrick Roland zurück. Das einzige MSP RUF C-Spec Team musste aber zunächst einen herben Dämpfer einstecken: Nachdem man bereits beim 15:00 Uhr Rennen gestartet und in aussichtsreicher Positionen gelegen war, verabschiedete sich die #274 schon in Stunde zwei mit einem herben Crash im Schwedenkreuz aus der Entscheidung um die vorderen Plätze.

Neuer Versuch, neues Rennen

Da der Ausfall im 15:00 Uhr Rennen zu einem relativ frühen Zeitpunkt geschah, blieb genügend Zeit, im 19:00 Uhr Rennen noch einmal anzugreifen. Das gesamte Team entschied sich geschlossen zu einem Neustart – mit Erfolg. Im Top-Split der RUF C-Spec Klasse zeigte einmal wieder die #274 mit Carlos Campos Monserrat am Steuer eindeutig, wer das Renngeschehen anführen würde. Schon von Anfang an fuhr das Quartett einen komfortablen Vorsprung auf seine Verfolger voraus und begab sich früh in eine verwaltende Position.

Zwei Unfälle öffnen das Geschehen

Gut fünf Stunden lang hatte der MSP-Ruf seine Sache gut gemacht, ehe Sven Schnös in einer etwas kuriosen Art und Weise die #274 stark beschädigte. „Ich musste stark niesen, als ich die Fuchsröhre runter’ gefahren bin. Das hat mich voll aus dem Rhythmus gebracht, was leider in einem Unfall geendet ist“, so Schnös selbst zum Vorfall. Mit einem schwer angeschlagenen Fahrzeug rettete sich die #274 zurück an die Box, musste sich aber von ihrem fünf-Minuten Vorsprung verabschieden. Im Laufe des Rennens hatte die MSP-Mannschaft trotz des Rückschlags wieder viel Zeit aufholen können, bevor wieder Schnös – in seiner Rolle als Unglücksrabe – von der Strecke flog und die Aufholjagd dämpfte.

Am Schluss die Lücke zu groß

Nach einer weiteren Reparaturzeit klaffte wieder eine große Lücke zu den Profiteuren von GTTempel. Trotz beständiger Aufholjagd und ungebändigten Kampf ging der #274 die Zeit aus und damit der Sieg dahin. Trotz der Enttäuschung über einen verlorenen Sieg stand den vier MSPlern dennoch die Zufriedenheit über eine Podiumsplatzierung im Gesicht. Wir gratulieren zu einem tollen Kampf!


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