car 1 brands hatch top 40

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Nach dem Katastrophenrennen (zumindest für ein Team) in Road Atlanta galt es, in Brands Hatch beim zweiten Rennen der Blancpain GT Series voll auf Attacke zu fahren. Zur Vorbereitung waren viele wieder etliche Longruns gefahren, um auf dem besonders heiklen engen Kurs einen Rhythmus zu bekommen.

Team 1 ist wieder zurück
Die vielleicht schönste Botschaft vorweg. MSP_DRIVERS-HOME 1 ist wieder zurück im Rennen um die Top 40. Nach einem desaströsen Wochenende in Road Atlanta schienen sich Jestädt, Hartmann und Schallenberg mit dem frühzeitigen Aus abgefunden zu haben. In Brands Hatch wurde dann noch doch noch alles anders. Während man in den ersten beiden Anläufen gute Top 5 Platzierungen einfahren konnte, setzte das Team rund um den Alien Jestädt im letzten Rennen einen drauf. Mit Platz zwei heimste sich das Nr.1 Team nach einer grandiosen Fahrt saftige Punkte ein und bestätige, warum gerade sie das Nr.1 Team sind. Mittlerweile darf sich das Team auch wieder Hoffnungen auf einen Platz in den Top-40 machen, ist aber dazu gezwungen, in den kommenden vier Rennen konstant Punkte aufzuholen.

Team 2 schneidet gut ab
Ähnlich erfreulich verlief das Rennen für das zweite der insgesamt vier MSP-Teams. Stammfahrer Sven Schnös teilte sich mit Gastfahrer Patrick Roland das Cockpit. Roland wird auch bei den zukünftigen Rennen die Möglichkeit haben, immer wieder mal einen Einsatz zu fahren. Das Duo startete von P23 ins Rennen, Startfahrer Schnös machte bis zum Ablauf der ersten Stunde unglaubliche 17 Plätze gut und übergab das Auto an Roland, der den Wagen bis auf P3 vorfahren konnte. Den letzten Stint übernahm wiederrum Schnös, der den RUF auf P3 ins Ziel brachte.

Team 4 mit soliden Punkten
Auch beim Team 4 konnte sich niemand beschweren. Während sich Biela, Tanson und Grünastel in den ersten zwei Rennen pro Stunde je abwechselten und solide Top-15 Ergebnisse einfuhren, schlugen Tanson und Grünastel beim Sonntagsrennen richtig zu. Obwohl man mal wieder ein eher schlechtes Qualifying-Ergebnis eingefahren hatte (P18 – Bestes Quali-Resultat der Saison), konnte man sich auf einer Strecke, auf der Überholen kaum möglich ist, stark nach vorne arbeiten. Grünastel gab nach einer Stunde auf P10 liegend an Tanson ab, der in den nächsten zwei Stunden auf P4 vorfuhr. Team 4 sicherte wie in Road Atlanta gute Punkte und konnte sich in den Top 40 aktuell etablieren. 


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