blancpain endurance silverstone car 79

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Das Rennen am Samstagabend hatte viele Gewinner, aber auch einen Verlierer. Das wohl bitterste Ergebnis fuhr der Meisterschaftsführende Lukas Jestädt ein, der schon früh aus dem Rennen ausschied. Im Gegensatz erwischte Neuzugang Philipp Schallenberg, der gemeinsam mit Reto Hartmann in die Top 10 fuhr.

Lobby 1 – Team #58: Top-10 für Neuzugang
Wie schon erwähnt erlebte unser Neuzugang und GT-Academy Veteran Philipp Schallenberg einen super Einstand. Der Deutsche teilte sich mit dem St.Galler Hartmann das Cockpit des Ford GT. Das Team ging von P10 aus ins Rennen und beendete das Rennen auf Platz neun. Wir freuen uns auf weitere Einsätze von Schallenberg!

Lobby 1 – Team #1: Frühes Aus für Jestädt
Meisterschaftsführender Jestädt erlebt dafür ein Katastrophenrennen. Der Fuldaraner startete von P5, machte einen Platz gut und wurde dann von Dado Opacak aus dem Rennen geräumt. Keine 20 Minuten war der 22-jährige im Rennen unterwegs gewesen, ehe der Ford GT mit der #1 total verformt an der Box stand – für den Titelaspiranten kein Rennen, wie er es sich vorgestellt hatte.

Lobby 1 – Team #16: Biela wieder zurück im Cockpit
Nach einer ungewöhnlich langen Pause kehrte Le Mans-Legende Frank Biela ins Cockpit eines GT3 zurück – allerdings nicht wie gewohnt in einem RUF, sondern erstmals in einem Ford GT. Biela ging gemeinsam mit Tido Schmidt an den Start, der bereits am Vormittag das erste Rennen auf Platz sechs beendet hatte. Das Rennen verlief für die beiden Deutschen insgesamt durchwachsen, ein Crash mit Hitzkopf J Max Rode war das Team weit zurück geworfen worden und verlor insgesamt fünf Runden. Am Ende stand ein 29. Platz zu Buche.

Lobby 1 – Team #79: Ball und Schnös mit mittelmäßigen Ergebnis
Ähnlich schlecht verlief das Rennen für Sebastian Ball und Sven Schnös im #79 RUF. Der Halb-Amerikaner und sein deutscher Teamkollege verloren insgesamt drei Runden auf die Spitze und sortierten sich auf P26 ein.

Lobby 2 – Team #46: Wieder Top-10
Auch im zweiten Rennen diesen Tages erlebte das Team #46 rund um Florian „Flo“ Kappel und Oliver Spies ein gutes Rennen. Während Spies den RUF von P10 innerhalb einer Stunde auf P3 nach vorne fuhr, handelte sich der 35 Jahre jüngere Kappel einen Patzer ein, der den jungen Deutschen auf P6 zurückwarf. Auch Spies leistete sich fast denselben Fehler im letzten Stint, verlor aber keine Plätze mehr. Am Ende fuhren die beiden einen sehr zufrieden stellenden sechsten Platz ein.


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