road warrior 24h spa car 58

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Nach knapp 600 Runden war es dann endgültig vollbracht: Das Road Warrior 24h Rennen von Spa Francorchamps sind zu Ende! Das Rennen hat wie erwartet seine Höhen und Tiefen präsentiert – und so gut wie jeder war darin involviert. Wir zeigen euch kurz, wie unsere drei MSP-Teams abgeschnitten haben. Ein detaillierter Bericht folgt Ende nächster Woche.

Top-Split – MSP_DRIVERS-HOME #1 (N°58)
Für das Nummer eins Team verlief das Rennen sehr abwechslungsreich. War man noch ohne Quali-Zeit von P53 aus gestartet (iRacing hatte die Zeit komischer Weise gelöscht), befand man sich bereits nach zwei Stunden in den Top 15 des stärksten Splits vom diesjährigen Road Warrior 24h Rennen. Knapp fünf Stunden nach dem Start erlitt das Team rund um Jestädt, Hartmann, Kortum, Tanson und Grünastel zwei herbe Einschläge in die Reifenstapel ausgangs Eau Rouge sowie ausgangs Blanchimont. Die notwendigen Reparaturen kosteten dem Team rund 7-8 Runden, ein Disconnect am frühen Morgen und ein Fahrfehler in der Einfahrt zur Boxengasse schlugen nochmal satte vier Runden auf die Rechnung. Dennoch konnte sich der Ford GT mit der 58 auf einen sehr zufriedenstellenden elften Platz retten.

Lobby 3 – MSP_DRIVERS_HOME #2 (N°76)
Das Team mit dem BMW Z4 GT3 bestehend aus Michael Wilhelm, Thorsten Dietz, Sven Johne und Thomas Engelns erlebte – ähnlich wie das Schwesterauto – ein turbulentes Rennen vom Start weg. Nach anfänglichen Schwierigkeiten infolge von kleineren Kollisionen und Abflügen gleich in den ersten Stunden hatte man im Mittelfeld etabliert und diese Position gefestigt. Weitere Unfälle und Hardware-Probleme im weiteren Verlauf des Rennens ließen das Team immer weiter zurückfallen. Allerdings ließ sich die eingeschworene Truppe aus dem Westen Deutschlands nicht davon abbringen, die Ziellinie als 16. zu überqueren.

Lobby 4 – MSP_DRIVERS-HOME #3 (N°46)
Das dritte Team von MSP_DRIVERS-HOME startete ebenfalls auf einem BMW Z4 GT3. Das Münchner Fabrikat war dem Vierer-Team Oliver Spies, Florian Kappel, Tido Schmidt und Patrick Roland am besten gelegen. Auch hier kam es gerade in der Anfangsphase zu schwereren Kollisionen mit den überrundenden HPD-LMP2. Trotz der teilweise sehr langen Standzeiten in der Box war man dazu in der Lage, den weiß-grauen BMW zum Ablauf der 24 Stunden im Mittelfeld zu platzieren.


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