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Woche Fünf hielt mal wieder eine neue Strecke parat – was für ein Wunder eigentlich. Nach insgesamt vier neuen Strecken in den ersten vier Wochen wurden wir auch nicht in Woche Fünf verschont. So stand erneut die Devise „fahren, fahren, fahren“ auf dem Programm. Beim ersten der beiden Samstagrennen waren insgesamt zwei MSP-Teams an den Start gegangen. Im Ford GT mit der #58 nahmen Reto Hartmann und Lukas Jestädt teil. Das zweite Team wurde von Oliver Spies und Florian Kappel (Team #46) besetzt – ebenfalls in einem Ford GT

Lobby 1 – Team #58 verspielt Sieg
Jestädt hatte den Wagen mit der #58 im Qualifying auf Pole gestellt. Mit einer Zeit von 1:25,674 Min trennten ihn ganze anderthalb Zehntel vom Zweitplatzierten. Auch beim Startstint übernahm Jestädt das Steuer, setzte sich innerhalb weniger Runden komfortabel ab und hielt den Wagen mit ca. 20 Sekunden Vorsprung auf Platz eins. Kurz vor Anbruch der zweiten Stunde hatte man sich dazu entschieden, frühzeitig an die Box zu gehen – ein fataler Rechenfehler. Im Endeffekt war man durch diesen Irrtum dazu gezwungen, einen Stopp mehr zu machen und ganze 20 Sekunden gutzumachen. Zwar konnten Reto Hartmann und Lukas Jestädt nochmal starke Zwischensprints einlegen, am Ende reichte es allerdings nur noch für Platz zwei. Letztlich fehlten 7,5 Sekunden auf Siegerteam Black Adder Motorsport #66.

Lobby 1 –Team #46 auf Zehenspitzen ins Ziel
Eindeutig heikler ging es bei der Fahrerpaarung Spies(/Kappel zur Sache. Kappel hatte im Startstint viele Incidents gesammelt und war fortan dazu aufgerufen – zum Teil auch von Teamkollege Spies – vorsichtiger zu fahren. Trotz weiterer kleinerer Zwischenfälle (Kappel hatte den Führenden beim Überrunden lange aufgehalten) schafften es die beiden Deutschen, den Wagen mit 26 Incidents auf Platz zwölf ins Ziel zu tragen. Für Spies und den viel jüngeren Kappel ein akzeptables Ergebnis beim ersten der drei Rennen an diesem Wochenende.     


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