road warrior 6h watkins car33

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Besser als bei Kortum/Engelns und Grünastel/Hartmann lief es bei den anderen Teams in den Lobbies 5,6 und 7.

Lobby 5 – Solides Rennen für Biela/Monserrat
Im Team #33 hatte man die Woche vor dem Rennen lange mit dem Auto gehadert. Welches ist das richtige Auto? Im Endeffekt hatte man sich mit ein wenig Kopfschmerzen auf den BMW geeinigt. Die Kopfschmerzen waren allerdings schnell verflogen, als man von P8 aus ins Rennen ging. Biela hatte den Startstint übernommen und war fleißig nach vorne gefahren. Immer wieder hatte man mit Zweikämpfen zu tun, so auch Monserrat, der sich immer wieder durch seine harte Zweikampfart durchsetzen konnte. Am Ende belegte die Erfolgsteampaarung den vierten Rang in der GT3 Klasse. Wir gratulieren!

Lobby 6 – Unglück für MSP Team #46
Anders als bei den anderen Teams hatte man beim Team mit der #46 auf eine Fahreraufstellung von drei Fahrern gesetzt. Wie in den letzten Rennen waren Oliver Spies und Florian Kappel an den Start gegangen, die sich mit Simon Ehses das Cockpit im BMW teilten. Ehses hatte den Wagen im Qualifying auf P3 gestellt und auch den Start gefahren. Nach sieben Runden war man bereits Führender der GT3-Klasse gewesen, ehe man eine Dreiviertelstunde später den schnelleren Konkurrenten von GTPlanet_Racing A ziehen lassen musste. In Stunde zwei hatte Kappel übernommen, ehe sich die beiden Vordermänner von selbst verabschiedeten, sodass man von P3 aus plötzlich wieder in Führung lag. Runde 129 wurde dann für Ehses, der erneut übernommen hatte, zu eine rabenschwarzen Runde: An der schnellsten Stelle der Strecke war Ehses unerwartet abgeflogen. Leider war der Einschlag so folgenschwer, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war.

Lobby 7 – Top 10 Ergebnis für Team #4
Auch beim Team #4 setzte man auf ein Dreierteam. Hier war die Fahrerpaarung Sven Schnös, Rico Wilhelm und Peter Juchem. Im Gegensatz zu den anderen Teams ging man mit einem Porsche an den Start. Schnös hatte den Wagen auf P16 positioniert und raste innerhalb einer Stunde auf Platz zwei. Danach hatte Rico Wihlem für zwei Stunden übernommen, musste allerdings einen Platz abgeben. Nach einem weiteren Wechsel trug Peter Juchem das Auto über die Strecke – zurecht wenn man bedenkt, wie viele Unfälle es gegeben hatte. Am Ende stand für das Dreier-Gespann P10 auf dem Board. Ein mehr als nur respektables Ergebnis in einem solch starken Aufgebot von Fahrern aus aller Welt.

Nächstes Road Warrior Rennen 24 Stunden lang
Das kommende Road Warrior Rennen lässt nicht lange auf sich warten. Schon am 1. Und 2. August heißt es wieder: „Gentlemen, please start your engines“. Dann warten 24 Stunden in Spa Francorchamps auf uns. 


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