BCE Gilles Villeneuve T12

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Das zweite Samstagrennen brachte eine ungewöhnliche Änderung mit sich: Anstatt den Erfolg aus dem ersten Rennen erneut zu wiederholen, ging das Siegerteam Hartmann/Jestädt plötzlich getrennte Wege.

Lobby 1 – Trotz Trennung weit vorn
Was genau die urplötzliche Trennung der Sieger-Kombo provozierte, ist unklar. Eins war jedoch offensichtlich: Jestädt war heiß darauf, ganz nach vorne anzugreifen – was allerdings nicht so erfolgreich endete wie im ersten Rennen. Nach hartem Fight blieb dem Fuldaraner „lediglich“ ein dritter Platz übrig, während Hartmann – wie Jesätdt auch – in einem Ford GT auf Platz neun ins Ziel kam. Sieger wurde einmal wieder Nathan Schartner für SDC Motorsports FGT ebenfalls in einem Ford GT „Das war unglaublich. Ich bin natürlich super zufrieden. Aber das war teilweise echt viel Glück beim Überrunden. Ich war selten so nass, okay, es war ja auch heiß… Aber bei dieser engen Strecke zu überrunden, war nicht einfach. Das hätte auch in die Hose gehen können“, meint der Eidgenosse aus dem Kanton St.Gallen.

Lobby 2 – Zweimal MSP in den Top 10
Wer dachte, da fährt Michael Wilhelm im #76 BMW von P2 los, der lag falsch – denn der war im Urlaub. Dennoch fuhr sein Auto mit Björn Dietz am Steuer in die vorderen Ränge. Nach unglaublichem Fight an der Spitze blieb Dietz der letzte Podestplatz zwar verwehrt, dennoch kann der Surferboy mehr als zufrieden sein. Im Endeffekt konnte sich Patrick Jura für Lazarus Racing durchsetzen. Überraschender Weise landete Peter Juchem völlig unscheinbar auf Platz fünf im #19 Porsche.

Lobby 2 – Crash für #78 & #79
Schlechter lief es das Dreier-Team Spies/Schnös/R.Wilhelm. Die einste Erfolgskombo vom ersten Rennen landete danke einem Crash auf P19. Ähnlich schlecht erging es Frank Biela im Porsche gemeinsam mit Sebastian Ball. Von der Pole gestartet, war man durch zwei Crashs weit nach hinten zurückgefallen. P22 war das Ergebnis vieler Unglücksfälle – eine maue Schadensbegrenzung im Anbetracht der Leistung, die möglich gewesen wäre.


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