blancpain endurance zandvoort 2

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Nachdem das erste Rennen positiv verlaufen war, erhoffte man sich beim zweiten Rennen ein bisschen mehr Glück. Gleich drei Teams starteten in Lobby eins, zwei Teams gingen in Lobby zwei an den Start und ein Team versuchte in Lobby drei sein Glück.

Lobby 1 – Hartmann/Jestädt mit frühem Crash
In der stärksten Lobby an diesem Abend platzierte sich die Schweizerisch/Deutsche Kombo auf P7 – allerdings nicht wie gewohnt im BMW, sondern in einem Ford GT, der für einen Test benutzt wurde. Auf P14 positionierte sich Carlos Campos Monserrat, der an diesem Abend alleine fuhr. Grünastel, der das Qualifying verpasste, startete in der #95 – ebenfalls alleine – vom letzten Startplatz. Während der Start für die #33 & #95 sehr gut verlief, wurde die #1 mit Reto Hartmann am Steuer früh im Rennen von der Strecke gerammt. Resultat: Ein Schaden hinten rechts und langsame Rundenzeiten infolge des Schadens.

Lobby 1 – Abflug für #33 und #95
Auch die anderen beiden gut platzierten Wagen erwischte das Pech. Während Monserrat durch einen Fahrfehler von der Strecke flog, traf Grünastel ein ähnliches Pech wie seine Teamkollegen im Ford GT zuvor. Der Franzose wurde Opfer einer üblen Ramm-Attacke des Italieners Massimo Erra und verlor dadurch ganze sieben Plätze. Am Ende konnte Monserrat gerade so noch den zehnten Platz ins Ziel retten, Grünastel wurde 14. und die #1 vom Team Jestädt/Hartmann stellte vorzeitig ab.

Lobby 2 – Ärger bei Kortum/Kappel
Im Gegensatz zu den Teams in Lobby eins erwischten die beiden Teamkollegen Dominick Kortum und Florian Kappel einen super Start ins Rennen. Bis zur Hälfte des Rennens führten die beiden jungen Deutschen, ehe sie vom zweitplatzierten – ähnlich wie Grünastel und an der gleichen Stelle – von der Strecke geräumt wurden. Eine Top-Platzierung war somit dahin, mit P8 gelang den beiden trotzdem noch eine kleine Schadensbegrenzung.

Lobby 2 – Wilhelm/Schnös solide
Wie auch bei den vergangenen Rennen erwischten die zwei Ostdeutschen Sympathisanten ein solides Rennen. Zwar unterliefen den zweien kleinere Fehler Mitte des Rennens, dennoch fuhren Rico Wilhelm und Sven Schnös in einem eher unspektakulären Rennen auf P11.

Lobby 3 – Super Resultat für Roland/Juchem
In Lobby 3 erarbeiteten sich Patrick Roland und Peter Juchem ein respektables Ergebnis. Mit P6 fuhren die beiden geselligen Jungs ein Top-Resultat ein. Trotz mancher „Incidents“ bei Berufssoldat Roland wurde das Auto heil an den Weißenthurmer Juchem abgegeben. Der Routinier sorgte dann im Endspurt für eine ungefährdete Zieleinfahrt. Und wieder einmal bewiesen uns die beiden Teamkollegen, dass man dank starker Leistungen immer mit Roland/Juchem zu rechnen hat.


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