project cars

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So langsam stoßen wir beim Nagelkauen auf Fleisch – nach der Terminverschiebung von Slightly Mad Studios im November bewegen wir uns Tag für Tag näher in Richtung Release.

Dauerthema Project Cars - leere Versprechungen?
Ob sich das Warten lohnt? Mit Sicherheit, wenn man durch die ganzen Testberichte klickt, die wöchentlich erscheinen und uns vor Spannung  auffressen lassen. Immer wieder erkennt man einen roten Faden in den Neuigkeiten über Project Cars. Purer Realismus, Hardcore Simulation, überragend auf der Konsole – Attribute, die uns ständig über den Weg laufen und auch wirklich, glaubt man den Testern, ernst gemeint sind.

Crowdfunding - wie der Phoenix aus der Asche
Slighlty Mad Studios hat etwas leicht Verrücktes in die Wege geleitet. Dabei dachte man zu anfangs, dass ein von Crowdfunding unterstütztes Projekt irgendwann untergehen könnte. Die, die das anfängliche Risiko eingegangen waren und investierten, werden jetzt tagein tagaus belohnt. Als Investor bekam man von Anfang an jedes Update zu spüren – allerdings nur auf PC. Jede Woche machte das Spiel einen großen Schritt nach vorne, jedes Mal fand man diverse Youtube-Videos auf, die die größten Fortschritte dokumentierten. (Siehe dazu auch den umfassenden Bericht von Fong im Forum)!

Genlteman, start your engines!
Doch das hat nun bald ein Ende. In weniger als 50 Tagen können wir uns selbst einen Eindruck vom wohl besten Rennspiel in der Neuzeit machen. Ob Project Cars in einer Liga mit dem Konkurrenten aus dem Hause Polyphony Digital mitspielt, wird sich zeigen. Sicher ist, dass wir uns alle wie Wilde auf das Spiel stürzen werden. Dennoch bleibt ungeklärt, ob die vermeintliche Hardcore-Simulation auch community- und rennserien-tauglich wird. Wir freuen uns auf mehr als über 80 Strecken und Autos, die so einem Manchen das Kinn bis zu den Füßen stehen lassen. Slighlty Mad Studios? Bitte haltet auch, was ihr versprecht! 


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